Aeolus Bläserwettbewerb
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2. Oktober 2019

Preisgelder für Aeolus Wettbewerb verdoppelt

Die Sieghardt-Rometsch-Stiftung in Düsseldorf verdoppelt die Preisgelder für den Internationalen Aeolus Bläserwettbewerb. Ab September 2020 zahlt die Stiftung insgesamt 60.000 Euro aus. Der erste Preis wird von bisher 10.000 auf 20.000 Euro erhöht. Der zweite Preis steigt von 7.000 auf 15.000 Euro. Der dritte Preis beträgt künftig 10.000 -  statt bisher 6.000 Euro. Darüber hinaus gibt es künftig Preisgelder zwischen 1.800 und 1.000 Euro für den vierten bis sechsten Platz. Zudem erhalten die Semifinalisten 500 Euro. „Wir wollen mit den neuen attraktiven Preisgeldern unseren internationalen Ruf ausbauen“, erklärt Sieghardt Rometsch, der Initiator des Wettbewerbs. 

Der Publikumspreis in Höhe von 2.000 Euro und der Sonderpreis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik in Höhe von 7.000 Euro bleiben unverändert.

Der Internationale Aeolus Bläserwettbewerb findet seit 2006 jährlich in der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf statt. Er ist auf neun symphonische Blasinstrumente ausgerichtet. Im nächsten Jahr stehen Horn, Klarinette und Saxophon auf dem Programm. Seit 2011 gehört der Bläserwettbewerb zur World Federation of International Music Competitions und war bereits für viele Preisträger ein Sprungbrett für eine weltweite musikalische Karriere.  

22. September 2019

Erster Preis für Jonathon Ramsay

(v.l.) Philippe Schwarz, Jonathon Ramsay, Ross Knight, Lennard Czakaj

Der erste Preis und der Publikumspreis des 14. Internationalen Aeolus Bläserwettbewerbs geht an den Australier Jonathon Ramsay. Er ist erster Posaunist des Tasmanian Symphony Orchestra und seit einem Jahr Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Den zweiten Preis vergab die Jury an Ross Knight, Solo-Tubist beim Orchestre de la Suisse Romande. Der junge Schotte war ebenfalls Mitglied der Karajan-Akademie und absolviert in Hannover ein Masterstudium bei Prof. Jens Bjørn-Larsen. Der Trompeter Lennard Czakaj erhielt den dritten Preis. Der junge Pole studiert in der Klasse von Klaus Schuhwerk an der Hochschule für Musik in Basel und ist Stipendiat der Yamaha Music Foundation of Europe. Über den Preis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik freut sich Philippe Schwarz, Soloposaunist am Stadttheater Gießen. Er absolviert ein Masterstudium in Hannover bei Prof. Jonas Bylund

19. September 2019

Die Semifinalisten stehen fest